US-Justizministerium Klagt 8,4 Millionen Dollar Strafe gegen UPS - e-Nachrichten 24

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Mittwoch, 6. November 2019

US-Justizministerium Klagt 8,4 Millionen Dollar Strafe gegen UPS

 Letzte Woche erklärte das US-Justizministerium (DOJ), dass United Parcel Service Inc (UPS) vereinbart hat, sich mit den Vereinigten Staaten zu begleichen, indem Sie $8.400.000 zahlte, da die kurierfirma Bundesbehörden bei jeder Paketlieferung überladen hat.

Der 8,4-Millionen-Dollar-deal löst Vorwürfe gegen alle von UPS von 2007 bis 2014 gelieferten regierungspakete aus. Laut General Services Administration (GSA) Vertrag musste das Kurierunternehmen bestimmte vereinbarte Rabatte an Bundesbehörden geben, aber das Unternehmen folgte nicht den Vertragsbedingungen und überladen die Regierung für paketlieferungen. Die US-Regierung geht davon aus, dass diese Abrechnung keine Verbindlichkeiten vor Ort abdeckt.

Jody Hunt—US Assistant Attorney General für das DOJ Civil Division, sagte, dass der Auftragnehmer die Unterzeichnung des GSA und anderen Bundes-Verträge sollten strikt an die Preisgestaltung Anforderungen und anderen Bedingungen. Diese kompromittierende Entscheidung zeigt, dass die Regierung andere Verträge mit den Firmen unterzeichnet haben könnte, die die Leitungsorgane durch unerlaubte Verletzung der Vertragsbedingungen überladen haben.

UPS stimmte zu, die von der Regierung erhobenen Vorwürfe zu begleichen, indem der Abrechnungsbetrag für überhöhte Kurierdienste abgerechnet wird.

Ähnlich äußerte sich vergangene Woche das weltweit etablierte Deutsche Logistikunternehmen DHL in seiner Heimatregion. Es eröffnete sein neuestes umschlagzentrum in Langenhagen Airport Business Park in Deutschland. Jetzt hat das Unternehmen geplant, seinen Handel durch Investitionen in mehr als 200 terminals seines europäischen Netzwerks zu steigern.

Das 8700 m2 große Frachtterminal bietet Platz für über 86 ladebuchten, in denen sowohl der bundesweite premium-day-definite-batch-service "Eurapid" als auch der gesamte batch-service "Euroconnect" abgewickelt werden.

Knapp 290 Mitarbeiter betreuen nationale und Globale Kunden mit maßgeschneiderten logistikressourcen und Transportmöglichkeiten für den Full truck load service "Euronet".

DHL testet und setzt im neuen Versandzentrum neue Technologien wie automatisierte Volumen -, Gewicht-und sendungsdatenerfassungsgeräte ein.

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